Rezension: „Untertauchen“ von Daisy Johnson

Die Ich-Erzählerin wird mit 16 Jahren von ihrer Mutter, mit der sie in ärmlichen Verhältnissen lebt, verlassen. Ohne Erklärung. Ohne erkennbaren Grund. Jahrelang sucht sie verzweifelt nach ihrer Mutter. Erst als Erwachsene, nach 16 Jahren, findet sie ihre Mutter wieder. Aber das erhoffte Wiedersehen ist anders als gedacht.

Fazit

Daisy Johnson wurde für ihren Roman hoch gelobt. Zwar finde ich das Thema interessant und berührend, aber die Umsetzung nicht. Die Autorin bleibt die ganze Zeit distanziert. Auch die Sprache gefällt mir nicht, sie wirkt oft sehr konstruiert. Sätze wie „Dein Gesichtsausdruck verriet etwas anderes und überdeckte die Worte wie ein Baugerüst“ empfinde ich eher als unfreiwillig komisch. Leider nicht nach meinem Geschmack.

  • Titel: Untertauchen
  • Autorin: Daisy Johnson
  • Übersetzerin: Birgit Maria Pfaffinger
  • ISBN-10 : 3442717809
  • Broschiert : 304 Seiten
  • ISBN-13 : 978-3442717804
  • Größe und/oder Gewicht : 13.6 x 2.7 x 20.6 cm
  • Herausgeber : btb Verlag; Deutsche Erstausgabe Auflage (14. September 2020)

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